Mit Unfallversicherung als Wintersportler gut geschützt

Mittwoch den 10.10.2012 - Abgelegt unter: News - Keine Kommentare »

Wintersport ist ein risikoreiches Hobby. Jahr für Jahr verunglücken tausende Skifahrer, Snowboarder und Rodler schwer, nicht selten sind schwere und bleibende Gesundheitsschäden die Folge. Gerade junge und aktive Menschen sind besonders häufig von Wintersportunfällen betroffen. Wichtig zu wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Freizeitunfällen nichts. Als Wintersportler sollten Sie sich deshalb unbedingt mit einer privaten Unfallversicherung schützen, wobei ein Tarifvergleich vor der Entscheidung für ein bestimmtes Angebot anzuraten ist.

Die private Unfallversicherung bietet ein ganzes Bündel von Leistungen, die Sie an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können (siehe dazu auch unseren Ratgeber). Das Angebot reicht von der einmaligen hohen Invaliditätszahlung oder einer lebenslangen Unfallrente über Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld bis hin zur Versorgung für die Familie im Todesfall. Die Kernleistungen der privaten Unfallversicherung – Invaliditäts-, Todesfall-, Übergangsleistung und Tagegeld – werden immer zusätzlich erbracht, Zahlungen anderer Versicherungen wie der Haftpflicht-, Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherung werden grundsätzlich nicht angerechnet. Schon für Kinder gibt es den privaten Unfallschutz, auch speziell zugeschnittene Policen für Senioren sind problemlos erhältlich. Damit können sich alle Altersgruppen vor den finanziellen Folgen von Wintersportunfällen schützen. Unverzichtbar für Skifahrer, Snowboarder und andere Wintersportler ist natürlich auch eine private Haftpflichtversicherung: Sie springt ein, wenn man anderen Menschen bei einem Skiunfall schuldhaft Schaden zufügt.

Praxis-Tipp: Experten empfehlen Skifahrern, die ihrem Hobby außerhalb deutscher Grenzen nachgehen – zum Beispiel in Österreich, der Schweiz, Frankreich oder den USA – zusätzlich eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen. Zwar gelten innerhalb Europas meist gegenseitige Krankenversicherungsabkommen. In vielen Wintersportorten gibt es allerdings nur noch Privatärzte, die direkt mit dem Patienten abrechnen. Auch den teuren Krankenrücktransport in die Heimat zahlt im Ernstfall nicht die gesetzliche Krankenkasse zuhause, sondern nur die private Reisekrankenversicherung, deren umfassenden Schutz man schon für wenige Euro bekommt.

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